Hajo Banzhaf

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Hajo Banzhaf †

Liebe Besucherinnen und Besucher,

am 11. Februar 2014 jährte sich der Todestag von Hajo Banzhaf nun bereits zum fünften Mal.

Er war uns ein liebevoller Freund, wunderbarer Lehrer und unermüdlicher Botschafter für Esoterik mit Bodenhaftung.

Sein großer Optimismus war ansteckend und gab Freunden, Schülern, Kollegen und Geschäftspartnern stets Zuversicht.

Auch wenn Hajo jetzt nicht mehr unter uns weilt, werden wir Ihn nie vergessen!

Ihr tarot.de Team

 


* 15.05.1949 um 00.02 Uhr in Gütersloh † 11.02.2009 um 14.45 Uhr in München

Hajo Banzhaf

Hajo Banzhaf

Nach Abitur: Sprachstudium in Frankreich
Philosophiestudium Universität Münster
Danach zwölfjährige Laufbahn in einer Münchener Privatbank
Seit 1985 freiberuflich tätig als Buchautor, Seminarleiter, Astrologe
Mehr als 8 Jahre Herausgeber der Buchreihe »KAILASH« im Heinrich Hugendubel Verlag München
Autor oder Co-Autor von 21 Büchern über Astrologie und Tarot, von denen »Das Arbeitsbuch zum Tarot« bereits in 20 Sprachen erschienen ist.
 
Born in Gütersloh on Sunday May 15th,1949 at 00:02h
After completing secondary school studied language in France and philosophy at the University of Münster/ Westphalia
Followed by a twelve-year career in a Munich private bank
Since1985 active as book author, course director, astrologer
For more than 8 years editor of the book series "KAILASH" for the Heinrich Hugendubel Verlag Munich
Author or co-author of 21 books on Astrology and Tarot, of which "The Tarot Handbook" has been published in 20 languages.
Hajo Banzhaf Horoskop

Der Stern ist meine Lieblingskarte.

So wie ein Jungbrunnen ist er Sinnbild der wunderbaren Fähigkeit des Menschen, auch nach größten Katastrophen (Turm) wieder Hoffnung zu schöpfen und Visionen einer neuer Zukunft zu entfalten.
Obwohl die Anordnung der Sterne keiner mir bekannten Konstellation entspricht, läßt sie mich oft an das Sternbild Krone denken, das einer Überlieferung zufolge Theseus den Ausweg auf dem kretischen Labyrinth gewiesen hat.
Auch die Zahl 17 hat eine himmlische Entsprechung, die neue Hoffnung symbolisiert und die Überwindung der Finsternis: vom letzten Vollmond an gerechnet ist es der 17. Tag, an dem – nach drei mondlosen Nächten – sich erstmals wieder die Sichel des neuen Mondes zeigt.

Nicht zuletzt gleichen unsere Visionen den Sternen – selbst wenn wir sie nicht erreichen, können wir uns gut an ihnen orientieren.

 

The Star is my favorite card.

Like the fountain of youth, it is an image of people’s wonderful ability to derive hope and develop visions of a new future even after great catastrophes (the Tower). Although the stars on the card do not correspond to any established constellation to my knowledge, it often makes me think of the crown constellation, which, according to one tradition, shows Theseus the way out of the Cretan labyrinth.
The number 17 also has an astrological correlation, which symbolizes new hope and the overcoming of darkness: calculated from the full moon, the 17th day is the day – after three moonless nights – when the sickle of the new moon first reappears.

Last but not least, our visions are similar to the stars – even when we cannot reach them, we can orient ourselves by them.

Abb. Rider-Waite® Tarot: © US Games & AGM, www.koenigsfurt-urania.com